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Olusegun Oladipo

Tradition und die Frage der Demokratie in Afrika

 
English
Summary

Taking off from reflections on the relevance of traditional political ideas for a democratic order in contemporary Africa, some traits, chances, and problems of Kwasi Wiredu's model of a non-party consensual democracy are analyzed. The goal of this article is to show that a currently viable adaption and transformation of the African democratic heritage could help to consolidate Africa's multicultural societies. A central task in this process lies in the reconciliation of democracy and justice via the establishment of a consensus-oriented dialogue for decision-making, a constitutional legitimation of the rule of ethnic groups, and a decentralisation of political power, so that local and regional autonomy becomes possible.


Content

english  

Einleitung
Elemente der afrikanischen demokratischen Ordnung
Konsensus und parteilose Politik bei Wiredu
Anstehende Probleme



 Einleitung



Eine gekürzte Fassung des Beitrags erschien zuerst in:

polylog: Austrian print edition
Nr. 3 (1999)

1

  In zwei jüngeren Publikationen setzen sich die beiden prominenten afrikanischen Philosophen Kwame Gyekye und Kwasi Wiredu mit der Relevanz traditioneller politischer Ideen für das gegenwärtige afrikanische Leben auseinander.  1  Gyekye geht davon aus, daß es im vorkolonialen Afrika eine demokratische Ordnung gab, die zu verstehen und zu adaptieren für die heutigen afrikanischen Gesellschaften von Vorteil sein könnte. Wiredu hingegen verteidigt eine parteilose Politik. Das auf Mehrheitsentscheid basierende Mehrparteiensystem stellt für ihn nirgendwo ein sinnvolles Demokratiesystem dar, insbesondere nicht in den afrikanischen Vielvölkerstaaten. Er vertritt die Meinung, daß es zumindest in einigen afrikanischen traditionellen politischen Systemen eine auf Konsensus gegründete Demokratie gab, auf deren Potential wir heute aufbauen können.

Kwasi Wiredu:
"Demokratie und Konsensus in traditioneller afrikanischer Politik. Ein Plädoyer für parteilose Politik".
In dieser Nummer.
Artikel

2

  Der entscheidende Punkt beider Ansätze ist, daß praktikable politische Institutionen auf der Grundlage »eigener politischer Herrschaftstraditionen« Afrikas entwickelt werden sollen. Genauer, es wird behauptet, daß »das traditionelle Regierungssystem einige demokratische Merkmale aufwies, von denen ein neues politisches System profitieren kann«.  2 

3

  Ziel meines kurzen Beitrages ist zu zeigen, daß diese Behauptung nicht unbegründet ist. Ein erneutes sorgfältiges Bedenken und eine Adaptation des afrikanischen Erbes demokratischer Regierungsgewalt könnte zur Konsolidierung der demokratischen Unruhe, die Afrika seit ungefähr einem Jahrzehnt erfaßt hat, beitragen.



 Elemente der afrikanischen demokratischen Ordnung

»(W)eil der König von Ratgebern umgeben wurde, deren Amt politisch war, und er selbst nur die Einheit des Volkes repräsentierte, war es gut möglich, ihn seines Amtes zu entheben. Eine Liste möglicher Gründe für die Amtsenthebung wurde schon im Vorhinein bereitgehalten.«

William Abraham
(Anm. 5)



4

  Nach David Held wird Demokratie in der Moderne durch »eine Anzahl liberaler und liberal-demokratischer Auffassungen« definiert.  3  Diese Auffassungen, behauptet er, beinhalten die »zentrale These von der 'nicht-personalen' Struktur der öffentlichen Macht, eine Verfassung zur Sicherung der Rechte, sowie eine Mannigfaltigkeit von Machtzentren innerhalb und außerhalb des Staates, einschließlich institutioneller Foren zur Förderung offener Diskussionen und Beratungen zwischen alternativen Ansichten und Programmen«.  4  Gründete die traditionelle afrikanische politische Ordnung auch in erster Linie auf Verwandtschaft und wurde sie auch nahezu gänzlich durch mündliche Überlieferungen und einen Corpus ungeschriebener Konventionen geleitet, entbehrte sie jedoch nicht der Kernbestandteile einer Demokratie. Die Grundelemente afrikanischer (traditioneller) demokratischer Ordnung, gleichermaßen von afrikanischen und nicht-afrikanischen Wissenschaftlern benannt, sind die folgenden.

5

  Zunächst geht die Macht vom Volke aus, für das sie treuhänderisch verwaltet wird. Laut William Abraham wurde diese Bedingung demokratischer Regierungsgewalt im Falle der Akan in Ghana durch die Bestimmung gesichert, daß ein Herrscher abgesetzt werden konnte und durch die Festlegung der Gründe für eine solche Entmachtung. Obwohl die Macht des Königs erblich war, konnte er aus einer Anzahl von Gründen abgesetzt werden. Gründe dafür waren u.a. Rechthaberei, Unterdrückung und Willkür in der Regierung, Korruption, Vernachlässigung der Staatsangelegenheiten, usw.  5  Diese Gründe wurden in einem Vertrag zwischen dem König und seinem Volk, der »Führungscharta«, festgelegt.  6  Die traditionelle Gesellschaft zeichnete sich somit durch ein Regime von Kontrollen und Gegengewichten aus, das verhinderte, daß ein König in seiner Herrschaft autoritär wurde.

»Einstimmigkeit und all die schwierigen Prozesse und Kompromisse ... die dazu führen, sind allesamt Anstrengungen mit dem Ziel, sowohl die Wünsche der Mehrheit als auch der Minderheit zu berücksichtigen.«

T.U. Nwala
(Anm. 8)



6

  Ein anderes Merkmal der afrikanischen demokratischen Ordnung ist das Vertrauen auf Dialog und Beratung als Mittel der Entscheidungsfindung. K.A. Busia beschreibt diesen Aspekt so:

 

»Wenn ein Rat, dessen Mitglieder Repräsentanten einer Verwandtschaftslinie waren, sich zusammenfand, um Angelegenheiten zu diskutieren, die die gesamte Gemeinschaft betrafen, hatte er immer mit dem Problem zu kämpfen, sowohl partikulare als auch allgemeine Interessen zu repräsentieren. Um dem gerecht zu werden, hatten die Mitglieder die Dinge auszudiskutieren und den verschiedenen Standpunkten Gehör zu schenken. Der Wert der Solidarität war so stark, daß das Hauptziel der Ratgeber darin bestand, Einstimmigkeit zu erreichen, und sie redeten so lange, bis dies erreicht war.«  7 

7

  T.U. Nwala schildert dieselbe Idee am Beispiel der Igbos des südlichen Nigeria:

 

»Einstimmigkeit und all die schwierigen Prozesse und Kompromisse ... die dazu führen, sind allesamt Anstrengungen mit dem Ziel, sowohl die Wünsche der Mehrheit als auch der Minderheit zu berücksichtigen. Kurz, sie wurden geschaffen, um zu dem zu gelangen, was man abstrakt 'den allgemeinen Willen der Gemeinschaft' nennen könnte.«  8 

8

  Hier zeigt sich also ein anderes Merkmal der traditionellen afrikanischen demokratischen Ordnung: Entscheidungsfindung beruhte eher auf Konsens denn auf Mehrheitsmeinung. Die Bedeutung eben dieses Aspektes erörtert Wiredu in seinem Beitrag.



 Konsensus und parteilose Politik bei Wiredu





»Heutige Formen der Demokratie sind üblicherweise Systeme, die auf dem Mehrheitsprinzip basieren.«

Kwasi Wiredu
(In dieser Nummer, 16)

9

  Wiredu meint in diesem Artikel, daß das Problem, ein angemessenes politisches System zu entwerfen, durch das Vermächtnis des Einparteiensystems zu einer drängenden Aufgabe für Afrika geworden ist.  9  Zur Zeit sei es Mode, das Einparteiensystem durch ein auf Mehrheitsentscheid basierendes Mehrparteiensystem zu ersetzen. Für Wiredu ist es jedoch zweifelhaft, ob dieses System den demokratischen Bestrebungen der Leute gerecht werden kann oder derartige Bedingungen hervorbringt, in denen die »unglücklichen Konflikte, die Afrika bis heute heimgesucht haben,«  10  gelöst werden können. Einer der Gründe für Skepsis gegenüber den Möglichkeiten des Mehrparteiensystems, Afrikas demokratischen Bestrebungen gerecht zu werden, ist laut Wiredu seine Tendenz, daß es »eine Personengruppe durchgehend in die Position der Minderheit gerückt« hat.  11  Diese Situation könne leicht Verdrossenheit bewirken.

10

  Ein anderes Problem des Mehrparteiensystems sei folgendes: »Die Partei, die die Mehrheit der Sitze oder den größten Anteil an Stimmen gewinnt, sofern das geltende System ein Verhältniswahlsystem ist, erhält die Regierungsgewalt.«  12  Das mache den Machtkampf hart und feindselig. Folglich rufe das Mehrparteiensystem Konflikt und Verdrossenheit hervor, statt Konsens und Kooperation zu fördern. Die Unangemessenheit eines derartigen Parteiensystems für multiethnische Gesellschaften, besonders diejenigen in Afrika, in denen die Suche nach Gemeinsamkeiten erst am Entstehen ist, sollte nicht schwierig zu sehen sein.

11

  Daher weisen für Wiredu die aktuellen Formen von Demokratie, die auf dem Prinzip des Mehrheitsentscheids beruhen, Formfehler auf. Die Alternative zu ihnen sei selbstverständlich nicht das Einparteiensystem. Die Alternative müsse vielmehr, meint er, auf dem demokratischen Potential aufgebaut werden, das wir in manchen traditionellen afrikanischen politischen Systemen finden, wie zum Beispiel dem System der Ashanti. Einige Aspekte dieses Systems, so wie es Wiredu beschreibt, machen es zu einem geeigneteren für Afrika als das System der Mehrheitsdemokratie, das zur Zeit in Mode ist.

»In einem Konsensus-System wäre die freiwillige Zustimmung der Minderheit zu einem bestimmten Sachverhalt normalerweise notwendig, um eine Entscheidung anzunehmen.«

Kwasi Wiredu
(In dieser Nummer, 30)


12

  An erster Stelle: Es basierte nicht nur bei der Auswahl der Repräsentanten, sondern auch bei der Entscheidungsfindung auf dem Konsensprinzip. Es gab keine politischen Parteien, definiert als »Verbände von Menschen mit ähnlichen Tendenzen und Bestrebungen und mit dem einzigen Ziel, Macht für die Durchführung ihrer Politik zu erhalten«.  13  Das machte es für alle Betroffenen möglich, an der Macht teilzuhaben, und verringerte das Konfliktpotential, das der Konkurrenzkampf in den Wahlen eines Mehrparteiensystems hat. Kurz, die Regierung unter diesem System war ein Zusammenschluß von Bürgern, deren Rechte auf Repräsentation geachtet wurden.

13

  Eben diese parteilose Alternative, so modifiziert, daß sie den maßgeblichen Bedingungen in Afrika angemessen ist, empfiehlt Wiredu. Was für Wiredu bemerkenswert an der parteilosen Alternative ist, die das Ashanti-System wie viele andere traditionellen afrikanischen Systeme darstellt, ist, daß sie das Potential hat, für uns in Afrika eine politische Ordnung zu gewährleisten, »in der Regierungen nicht von Parteien, sondern durch den Konsens gewählter Repräsentanten gebildet werden«.  14 



 Anstehende Probleme

»Inwieweit ist das traditionelle Demokratiemodell unserer Zeit angemessen?«

14

  Entscheidend ist nun die Frage: Inwieweit ist das traditionelle Demokratiemodell unserer Zeit angemessen? Die traditionelle sozio-politische Ordnung wurde durch etwas legitimiert, das T.U. Nwala »mythischen Vertrag« nennt.  15  Dieser Vertrag, welcher nach Nwala »in der Geschichte und Ideologie der traditionellen Gemeinschaft«  16  zu finden war, gründet auf der Abstammung eines Volkes »von einem Gründungsvater und der unvermeidlichen Rolle der Götter bei der Gründung und Vervollkommnung der Gemeinschaft«.  17  Aufgrund der Negation der "moralischen Autonomie traditioneller Gemeinschaften" und dem Entstehen neuer sozio-politischer Strukturen in Afrika, muß dieser Legitimationsvertrag heute durch eine Verfassung ersetzt werden.

15

  Der Prozeß, der zu ihrer Einführung führt, muß ein alle umschließender sein, der es jedem Individuum, jeder Gruppe bzw. jedem Interesse in der Gesellschaft erlaubt, an den Entscheidung hinsichtlich des Inhalts dieses Gründungsvertrages teilzunehmen. Die Rolle des Dialoges in einem solchen Prozeß ist freilich zentral, er ist das einzige Mittel, durch welches eine rationale, zwanglose Harmonisierung der verschiedenen Ansichten zu den Grundregeln und Vorgangsweisen zur Regulierung gesellschaftlicher Angelegenheiten erreicht werden kann.

16

  Die ideologische Legitimierung der traditionellen sozio-politischen Ordnung ist der heutigen Gesellschaft also nicht länger angemessen. Ebenso unangemessen ist es, dem Clan einen Führungsanspruch zuzubilligen. Eine derartige Ordnung würde die "Einrichtung einer Hierarchie der Clans" erfordern. Es braucht nicht viel Überlegung, um einzusehen, daß eine solche Ordnung anachronistisch wäre. Die moderne Gesellschaft ist eine kosmopolitische, in welcher Menschen unterschiedlicher kultureller und sozio-historischer Herkunft koexistieren. Aus diesem Grund ist eine Demokratisierung von Führung und Regierungsgewalt dergestalt nötig, daß alle Bürger die Möglichkeit erhalten, »gleichberechtigte Mitglieder einer einzigen politischen Gemeinschaft«  18  zu werden.

»Die Minderheit fürchtet die Demokratie, die Mehrheit die Gerechtigkeit.«

Mahmood Mamdani
(Anm. 19)

17

  Das führt zu einer weiteren wichtigen Frage, jener nach der Versöhnung von Demokratie und Gerechtigkeit. Diese Frage werfen gerade die afrikanischen Vielvölkerstaaten auf, in welchen, um es mit Mahmood Mamdanis zu sagen, »die Minderheit die Demokratie, die Mehrheit die Gerechtigkeit fürchtet«.  19  Dies ist der Kern vieler Konflikte, die die afrikanischen Länder zerrissen haben.

18

  Diese Spannung zwischen Demokratie und Gerechtigkeit entstand jedoch auch, weil das heute in Afrika vorherrschende Demokratiekonzept ein mehrheitliches ist. Dieses Konzept schafft in der Praxis eine Situation, die einige permanent zur Minderheit macht. Gerade einer solchen Situation will das traditionelle afrikanische Modell der Konsensdemokratie vorbeugen. Doch wie kann dieses Modell in einem neuen Afrika funktional werden, in dem "die moralische Autonomie der traditionellen Gemeinschaft" negiert ist?

19

  Um auf diese Frage einzugehen, müssen wir die Art der Strukturen ausbuchstabieren, die erforderlich wären, damit ein Konsensmodell von Demokratie im heutigen Afrika funktionieren kann. Dafür wäre eine politische Ordnung erforderlich, in der die Macht ausreichend dezentralisiert wäre, um den afrikanischen Vielvölkerstaaten ein deutliches Maß an regionaler und lokaler Autonomie zu gewährleistet. So bestünde die Möglichkeit, politische Repräsentation so zu strukturieren, daß jede ethnische Gruppe sich im Einklang mit ihren Werten, ihrer Kultur, ihrer historischen Erfahrung und ihren Bestrebungen entwickeln kann. Und es würde einer Situation vorbeugen, in welcher sich einige Menschen »permanent als Außenseiter des Staates« sehen.  20 

Olusegun Oladipo
ist Professor für Philosophie an der University of Ibadan, Nigeria.

20

  Entscheidend ist: Jedes Programm einer gesellschaftlichen Transformation, dem es gelänge, die Frage zu beantworten, wie die Afrikaner eine funktionierende Gesellschaftsordnung entwickeln und erhalten können, in welcher jedes Individuum sein Recht ausüben, seinen Verpflichtungen nachgehen und seine genuin menschlichen Potentiale entfalten kann, hat sich der festen Verwurzelung des ethnischen und Clan-Bewußtseins in den meisten afrikanischen Gesellschaften zu stellen. Dabei darf dieses Bewußtsein weder ausgelöscht noch darf vorgegeben werden, daß es nicht wichtig wäre. Nötig ist vielmehr die Schaffung eines politischen Systems, in welchem dieser Aspekt unserer gesellschaftlichen Erfahrung in einer Weise berücksichtigt werden kann, die den gesellschaftlichen Zusammenhalt nicht bedroht. Das Modell einer parteilosen Konsensdemokratie und einer Form politischer Macht, die den Nationalitäten in den afrikanischen Vielvölkerstaaten ausreichende Autonomie garantiert, scheint unter den gegenwärtigen Umständen am geeignetsten.


Anmerkungen


 1   

Kwame Gyekye (1992): "Traditional Political Ideas: Their Relevance to Development in Contemporary Africa". In: Kwasi Wiredu / Kwame Gyekye (eds.): Person and Community. Washington, D.C.: The Council for Research in Values and Philosophy, 241-255 (Ghanaian Philosophical Studies 1).
Kwasi Wiredu (1996): "Democracy and Consensus: A plea for a Non-Party Polity". In: Kwasi Wiredu: Cultural Universals and Particulars: An African Perspective. Bloomington – Indianapolis: Indiana University Press, 182-190. Auch in dieser Nummer, 1-31

 2   

Kwame Gyekye: "Traditional Political Ideas", 241. 

 3   

David Held (1995): Democracy and the Global Order: From the Modern State to Cosmopolitan Governance. UK: Polity Press, 15. 

 4   

Ebd. 

 5   

William Abraham (1962): The Mind of Africa. London: Weidenfeld & Nicolson, 77-78. 

 6   

Vgl. Taban to Liyong (1997) als Beispiel einer wunderbaren poetische Rekonstruktion dieser Charta in dem Gedicht mit dem Titel "The Magnum Akan Magna Carta" in seiner Sammlung: Homage to Onyame. Lagos: Malthouse, 20-22. 

 7   

K.A. Busia (1967): Africa in Search of Democracy. London: Routledge & Kegan Paul, 28. 

 8   

T.U. Nwala (1985): Igbo Philosophy. London: Lantern Book, 168. 

 9   

In diesem Abschnitt beziehe ich mich auf mein Buch (1996): Philosophy and the African Experience: The contributions of Kwasi Wiredu. Ibadan: Hope Publication, 44-45. 

 10   

Kwasi Wiredu: "Democracy and Consensus in African Traditional Politics. A Plea for a Non-party Polity". In dieser Nummer, 31

 11   

A.a.O., 4

 12   

A.a.O., 16

 13   

Ebd. 

 14   

A.a.O., 27

 15   

T.U. Nwala: Igbo Philosophy, 167. 

 16   

Ebd. 

 17   

Ebd. 

 18   

Mahmood Mamdani (1998): When Does a Settler Become a Native? Reflections on the Colonial Roots of Citizenship in Equatorial and South Africa. Text of an Inaugural Lecture as A.C. Jordan Professor of African Studies, University of Cape Town (13. Mai 1998), 14. 

 19   

A.a.O., 11. 

 20   

Als einer derjenigen afrikanischen Wissenschaftler und Politiker, der Details und Grundlagen des hier empfohlenen dezentralisierten politischen Systems ausgearbeitet hat, ist Chief Obafemi Awolowo zu nennen. Vgl. sein Buch (1966): Thoughts on the Nigerian Constitution. Ibadan: Oxford University Press. 



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